Keine Datenmengen mehr für Landwirte: einfach nur Erkenntnisse

Kühe zeigen nicht immer klinische Symptome einer Erkrankung. Mit einer Sensortechnologie können Sie diese Kühe jedoch schon früh erkennen und ihnen die erforderliche Aufmerksamkeit widmen. Die innovative Ida-Technologie erfüllt genau diesen Zweck.

Lernen Sie Ida kennen, den ersten intelligenten Assistenten für die Milchwirtschaft, der kranke Kühe 2–3 Tage, bevor sie die ersten klinischen Symptome zeigen, erkennen kann. Als Landwirt können Sie nicht immer sehen, ob eine Kuh nicht genügend isst oder täglich nicht lange genug wiederkäut. Und möglicherweise legt sie sich nachts weniger als sonst und zu Zeiten, wenn Sie nicht in der Scheune sind, hin. Auf einem Milchhof ist es einfach kaum möglich, alle Kühe zu jeder Zeit im Auge zu behalten.

Kombination individueller Daten vom Hof

Ein plötzlicher Abfall der Wiederkäuzeit und Futteraufnahme oder eine verringerte Liegezeit können bedeuten, dass es dem Tier nicht gut geht. Mit einem Sensor im Hals der Kuh kann Ida sieben verschiedene Verhaltensmuster messen. Durch eine Kombination dieser individuellen Verhaltensdaten mit den Daten der Hofmanagementsysteme erstellt Ida praxisrelevante und genaue Informationen zu Fruchtbarkeit, Gesundheit, Wiederkäuaktivität und betrieblichen Problemen und stellt sie in einer benutzerfreundlichen App dar.

Was Ida wirklich einzigartig macht ist, dass auch die Erkenntnisse und das Feedback des Landwirts und die Daten von Drittanbietern zu Wetter, Genominformationen und Futtermittel integriert werden. Ida arbeitet mit künstlicher Intelligenz, um aus diesen Datenquellen individuelle Erkenntnisse für den Landwirt zu erstellen. Kein anderes System auf dem Markt ist dazu in der Lage. Landwirte, die Ida im Einsatz hatten, konnten beeindruckende Verbesserungen bei der Brunsterkennungsrate, den Trächtigkeitsraten und der Erkennung von Stoffwechselstörungen erzielen. Eine wissenschaftliche Feldstudie mit Ida hat belegt, dass sich mit den Sensoren der Einsatz von Antibiotika um 50 % verringern lassen kann. Dadurch, dass kranke Kühe schneller erkannt werden, sind einfach weniger Behandlungstage erforderlich.

Landwirte können mit Ida zudem Änderungen der Betriebsabläufe nachverfolgen. Stellen Sie sich beispielsweise vor, wie eine Änderung der Rohmaterialien in der Futterration oder ein Fußbad sich auf das Wiederkäuverhalten, die Futteraufnahme oder Liegezeit auswirken. Diese Daten könnten dann mit dem Futterberater oder Tierarzt geteilt werden.

Ida ist ab jetzt für Milchbauern in den USA erhältlich

Unkontrollierbare Milchpreise und der Mangel an qualifizierten Arbeitskräften sind nur einige der Herausforderungen, die hauptsächlich in der Milchwirtschaft in den USA anzutreffen sind. Doch auch in anderen Teilen der Welt müssen sich Milchbauern dem steigenden Druck durch die Verbraucher und strengeren Umweltauflagen stellen.

Die meisten Milchbauern in den USA nutzen nach wie vor zeitgesteuerte KI-Protokolle und können bestimmte Antibiotika jederzeit einsetzen. Dennoch müssen sie neue Wege finden, ihren Betrieb zu managen, da einige dieser Protokolle und Produkte möglicherweise in der Zukunft eingeschränkt oder unzulässig werden. Das Tierwohl und Nachhaltigkeit werden mehr im Mittelpunkt stehen. Durch eine Technologie wie Ida kann dieser Übergang erleichtert werden. Dabei stellen wir Landwirten nicht mehr Daten oder Dashboards zur Verfügung, die sie dann selbst analysieren müssen. Stattdessen bietet Ida genaue, einfache und praxisrelevante Handlungsempfehlungen, um den Hofbetrieb zu verbessern. Ida ist die unkomplizierteste Technologie auf dem Markt und Sie können sie über ein Abo-Modell nutzen. Dadurch ist es der beste und einfachste Assistent für Landwirte. Also, haben Sie Ida schon kennengelernt?